vita

In ihrer Malerei geht Cornelia Vera Maria Fröhlich von den natürlichen Farbtönen des Gesichts aus und erarbeitet daraus eine Farbigkeit, die ihrem Bild vom Menschen entspricht. Sie ist bemüht, die Farbe in ihrer Stofflichkeit zurückzunehmen, und versucht stattdessen, die Wirkung der Körperlichkeit über die Materialität des Malgrundes zu erzeugen. Anfänglich hat sie rohes, ungebleichtes Leinen- oder Jutegewebe verwendet. Später hat sie begonnen, die Malgründe selbst einzufärben und aus dem eingefärbtem Grundton die Farbigkeit der Gesichter zu entwickeln.

Cornelia Vera Maria Fröhlich geht mit allergrößter Sorgfalt zu Werke. Sie arbeitet akribisch an ihren Gemälden und an sich selber, angetrieben vom Drang zur künstlerischen Perfektion. Mit ihren 29 Jahren steht sie erst am Beginn ihrer Karriere als Malerin. Aber ihre „Nebelräume“, ihre Seestücke und ihre Porträtserie sind weit mehr als bloße Talentproben. Sie legen Zeugnis ab von kreativem Potential der Künstlerin, von ihrer Ideenfülle und von ihrem vom humanistischen Ethos geprägten Gestaltungswillen. Ihre Werke sind unverwechselbar, sie sind unverkennbar Cornelia Vera Maria Fröhlichs Geschöpfe. Die Künstlerin hat ihre eigene Handschrift gefunden, schnörkellos, unverkrampft, gradlinig.

Vollständigen Text von Dr. Peter Schütt als PDF-Datei lesen.

Seit 2014
tätig als freischaffende Künstlerin

2011 - 2013
Master of Arts in Art Education
Bewertung: A (Note 1)
Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel

2008 - 2011
Bachelor of Arts in Fine Arts
Hochschule Luzern Design & Kunst